Jupiter-Uranus und das Gottesteilchen

Heute standen Uranus im Widder und Jupiter im Stier in einem exakten Halbsextil zueinander. Widder ist das erste Tierkreiszeichen und gilt in der esoterischen Astrologie als Geburtsort göttlicher Gedanken. Jupiter steht im Erdzeichen Stier und hat somit beste Voraussetzungen, unsichtbare Materie in sichtbare zu wandeln. Oder anders ausgedrückt, Jupiter fügt in die Zeit. Wenn Jupiter mit Uranus verbunden ist, fügt Jupiter die uranische Energie in die Zeit, in einem Erdzeichen in sichtbare Materie.

Uranus ist der göttliche Funke, der allem Lebenden innewohnt. Die folgende Meldung hatte ich für heute erwartet, bzw. nach ihr gesucht:

“Physiker sind Gottesteilchen dicht auf der Spur”: http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,803420,00.html

Auszug aus dem o.a. Spiegel-Artikel:

“Das Standardmodell der Teilchenphysik beschreibt eine Art Baukasten für das Universum. Darin befinden sich insgesamt zwölf Elementarteilchen, aus denen sämtliche Atome der uns vertrauten Materie bestehen. Jedes der Teilchen besitzt ein sogenanntes Anti-Teilchen, das die entgegengesetzte elektrische Ladung trägt. Im gegenwärtigen Standardmodell haben die Teilchen keine Masse. Ohne Masse wären jedoch alle Partikel schnell wie das Licht, es gäbe keine Zusammenballungen – keine Atome, keine Sterne, Planeten oder Menschen.”

Der Tierkreis besteht aus 12 Zeichen, die Handlungsebenen darin aus 12 astrologischen Häusern.

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2 Antworten zu Jupiter-Uranus und das Gottesteilchen

  1. Mythopoet schreibt:

    Gottesteilchen ???

    Teilhaftigkeit des Menschen:

    *Die Alchemie der Zukunft – der Labortisch muss zum Altar werden*

    “Die Erde wird von der Wissenschaft mechanisch, physisch, chemisch beschrieben. Doch jetzt stehen wir vor einer Umkehrung auf diesem Gebiete. Eine Anschauung wird heraufkommen, die die Erde nicht mehr aus lauter mineralischen Kräften, sondern aus Pflanzenkräften, das heißt ätherischen Kräften ableiten wird. Die Pflanze hat ihre Wurzeln nach dem Mittelpunkt der Erde gerichtet, ihr oberer Teil steht in einem Verhältnis zur Sonne. Das sind die Kräfte, die die Erde machen zu dem, was sie ist. Die Schwerkraft ist nur sekundär. Die Pflanzen sind vor den Mineralien da, ebenso wie die Steinkohle früher Pflanze war. Das wird man in kurzem entdecken. Die Pflanzen geben dem Erdplaneten die Gestalt und geben dann noch die Substanz ab, aus der der mineralische Boden entsteht. Die Wachstumskraft des Pflanzenreichs wird der Mensch in sich aufnehmen, dann befreit er sich von den Kräften, die ihn jetzt daran hindern, den Christus zu schauen. Geisteswissenschaft soll dazu mitarbeiten. Das ist aber unmöglich solange die Menschen meinen, daß das Aufsteigen des Physischen zum Ätherischen nichts mit dem Innern des Menschen zu tun hat. Im Laboratorium ist es gleichgültig, ob man ein moralisch hochstehender oder tiefstehender Mensch ist. Nicht aber ist das der Fall, wenn man es mit Ätherkräften zu tun hat. Die moralische Veranlagung geht dann in das Produkt über. Daher wäre es für den heutigen Menschen noch nicht möglich, diese Fähigkeit zu entwickeln, wenn er so bleibt wie er ist. Der Laboratoriumstisch muß erst zum Altar werden. Das wird schon bald kommen. Diejenigen, die werden sagen können: «Nicht ich, sondern der Christus in mir», werden die Pflanzenkräfte kombinieren können, so wie man es heute mit den mineralischen Kräften versteht. Es werden Menschen dazu kommen, den Christus zu schauen in seiner Äthergestalt; sie werden die ätherische Erde schauen, aus der die Pflanzenwelt entsprossen ist. Derjenige, der diese Wissenschaft im höchsten Maße besitzen wird, wird der Maitreya-Buddha sein, der in ungefähr 3000 Jahren kommen wird. Gelingt das nicht, dann würde die Erde in Materialismus versinken und die Menschheit müßte von neuem anfangen, entweder – nach einer großen Katastrophe – auf der Erde selber oder auf einem nächsten Planeten.”
    (R.Steiner | GA 118)

  2. Hallo Mythopoet,
    ich habe es auch nicht so mit den Wissenschaftlern, die sind mir zu “kalt”.
    Folgendes zu dem Artikel Uranus-Jupiter Halbsextil, was war für mich “spürbar”:
    Uranus im Widder ist für mich die Entsprechung des Zeichens Kien/Das Schöpferische aus dem I Ging, in dem die Dinge aus dem Unsichtbaren ins Sichtbare drängen. “Der Anfang aller Dinge liegt sozusagen noch im Jenseitigen in der Form von Ideen, die erst zur Verwirklichung kommen müssen. Aber im Schöpferischen liegt auch die Kraft, diesen Urbildern der Ideen Gestalt zu verleihen.” Auszug aus dem I Ging zu KIEN. Und wie kommt es in die Sichtbarkeit? Für mich durch Jupiter im Stier. Wie gesagt, so habe ich das “gespürt”. Also nicht rein mechanisch übersetzt…

    So und welche Pressemeldung an diesem Tag entspricht diesem Prinzip der Sichtbarwerdung denn noch? Dass jeden Tag Pflanzen und Lebewesen wachsen ist klar, aber wann wird diese nichtmessbare Energie denn mal sichtbar, messbar?
    Sobald das Halbsextil wieder auseinander driftet, werden die kalten Wissenschaftler wieder suchen müssen. Sie haben den Sinn nicht verstanden, aber der Sinn hat sich gezeigt.
    Und jetzt als These: Wenn in einem Radix die Tierkreiszeichen die freischwebenden Teilchen sind (der Sinn), die erst durch die Gegenmasse in den einzelnen Häusern (durch deren Besetzung) zur Sichtbarkeit (Masse) kommen?

    LG
    Blue

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